Gericht erlaubt Weiterbau von Trumps Weißem-Haus-Ballsaal
Wichtige Fakten
- • Ein Berufungsgericht stoppte die Bauunterbrechung bis zur nächsten Anhörung am 5. Juni.
- • Der ursprüngliche Richter forderte Kongressgenehmigung und kritisierte die nationale Sicherheitsbegründung.
- • Das Projekt kostet 400 Millionen Dollar und wird privat finanziert.
- • Klagen werfen Verstöße gegen Planungs- und Genehmigungsverfahren vor.
Gerichtsurteil zum Weiterbau
Ein US-Berufungsgericht hat den Weiterbau von Donald Trumps Ballsaal im Weißen Haus vorläufig erlaubt. Es gewährte einen administrativen Aufschub nach einem Einspruch der Trump-Regierung gegen eine Unterbrechung des oberirdischen Baus. Die nächste Anhörung ist für den 5. Juni angesetzt.
Rechtlicher Hintergrund
Ursprünglich hatte ein Bezirksrichter den Bau im März gestoppt, da er nationale Sicherheitsbedenken für unzureichend hielt und eine Kongressgenehmigung forderte. Klagen von Denkmalschützern werfen Verstöße gegen Planungsverfahren vor. Trump argumentiert, der Bau sei für die nationale Sicherheit und militärische Operationen essentiell.
Projektdetails
Der Ballsaal, der den Ostflügel aus dem Jahr 1902 ersetzt, soll 1.350 Gäste fassen und private Bombenschutzräume und medizinische Einrichtungen umfassen. Die geschätzten Kosten von 400 Millionen Dollar werden durch private Spender finanziert.
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