Waldbrandkrise in Griechenland: Neue Fronten, Klimawandel als Brandbeschleuniger
Wichtige Fakten
- • Waldbrandfronten westlich von Athen: bis zu 100 Häuser in Porto Germeno zerstört.
- • In Frankreich: 42.000 Hektar bei Bordeaux abgebrannt, Lage unter Kontrolle.
- • WWA: Klimawandel erhöht Wahrscheinlichkeit von Feuerwetter in Spanien um Faktor 20.
- • 189.000 Menschen kehrten bei Bordeaux zurück, große Brände kontrolliert.
- • Hitzewellen dürren Böden aus; EU weist zahlreiche tote Wildtiere in Brandenburg aus.
Aktuelle Lage
Am Freitag, dem 1. August 2026, sind in Griechenland innerhalb von 24 Stunden 51 neue Waldbrände ausgebrochen. Die Feuerwehr meldet starke Winde, die Löschflugzeuge behindern und die Fronten weiter anfachen. Besonders kritisch ist die Lage westlich von Athen, wo sich eine kilometerlange Front in der Nähe von Porto Germeno und in Fokida ausbreitet. Böen vereiteln den Einsatz der Löschflugzeuge – so der Vizebürgermeister von Mandra. Rund 60 Kilometer westlich von Athen sind Rauchwolken sichtbar.
Betroffene Gebiete
Sowie Insel Kreta bis Peloponnes in Südeuropa: Mehrere Fronten breiten sich aus. Auf der Halbinsel und der Peloponnes samt angrenzender Inseln wurden Menschen evakuiert. Feuer zerstört Häuser und Viehställe – Die Regionaleinheit Fokida berichtet enormen Druck.Egal wie griechischer Einspruch – die Solidarität ist riesig –
Krise in Frankreich & Spanien
Ein Wasserbomber kämpft gegen FlammenIn Frankreich entspannt sich die Lage merklich – 101.000 Menschen durften zurückkehren. Link21.955 Feuerstühle.
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