Karnevalsunfall in Mönchengladbach: Ordnerin lebensgefährlich verletzt
Wichtige Fakten
- • 23-jährige Ordnerin (Wagenengel) lebensgefährlich verletzt
- • Sie geriet unter einen Bus beim Absichern des Zuges
- • Zustand weiter kritisch, Reanimation notwendig
- • Polizei ermittelt zur Unfallursache
- • Veilchendienstagszug wurde früher beendet und umgeleitet
Unfallhergang
Beim Straßenkarneval in Mönchengladbach ist eine 23-jährige Ordnerin, die als sogenannter Wagenengel im Zug mitlief, lebensgefährlich verletzt worden. Sie geriet unter einen Bus, den sie absichern sollte, und musste reanimiert werden. Ihr Zustand bleibt laut Polizei kritisch.
Ermittlungen und Reaktionen
Der Unfall ereignete sich am Nachmittag an der Ecke Bismarckstraße und Regentenstraße beim Abbiegen. Die genaue Ursache ist noch unklar; die Polizei hat Spuren gesichert und ermittelt. Oberbürgermeister Felix Heinrichs dankte den Einsatzkräften für ihre schnelle Hilfe.
Auswirkungen auf den Karneval
Der Veilchendienstagszug, der größte in NRW mit über 80 Wagen, wurde umgeleitet und früher beendet, etwa um ein Drittel kürzer als geplant. Zugleiter Thomas Platzer und Polizeisprecherin Melanie Brandtner bezeichneten den Vorfall als Tragödie für den Karneval.
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