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International 29.06.2026, 04:39 Aktualisiert: 29.06.2026, 15:00

Pakistanische Angriffe in Afghanistan: Wiederaufflammen der Grenzkonflikte

Pakistanische Luftangriffe in Afghanistan fordern nach Taliban-Angaben 36 Tote.

Wichtige Fakten

  • Pakistanische Luftangriffe in Afghanistan fordern nach Taliban-Angaben 36 Tote.
  • Angriffe folgen auf Anschlag in Karachi, bei dem drei Soldaten starben.
  • Taliban kündigen Vergeltung für die jüngsten Aktionen an.
  • Pakistanische Kampfhandlungen zielen auf die Splittergruppe Jamaat-ul-Ahrar.

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Angriffsziel und Opferzahlen

Pakistan hat in der Nacht zum Sonntag eine koordinierte Bodenoperation und Luftangriffe in den afghanischen Grenzprovinzen Paktia, Paktika und Kunar durchgeführt. Nach pakistanischen Regierungsangaben wurden dabei gezielt Verstecke der zur Verantwortung gezogenen Extremistengruppe Jamaat-ul-Ahrar getroffen und 29 Terroristen getötet. Die afghanische Taliban-Regierung meldet hingegen mindestens 36 getötete Zivilisten, darunter Frauen und Kinder, und 163 Verletzte. Die Angaben sind weiterhin widersprüchlich und nicht unabhängig überprüfbar.

Diplomatische und militärische Eskalation

Die Angriffe sind eine direkte Reaktion auf einen tödlichen Anschlag in Karatschi am Samstag, bei dem drei Soldaten der paramilitärischen Einheit Rangers getötet wurden. Zu diesem Bekenntnis von Jamaat-ul-Ahrar - einer Abspaltung der pakistanischen Taliban. Informationsminister Attaullah Tarar erklärte, Pakistan werde nicht Kompromisse bei der Sicherheit seiner Bürger machen. Beide Länder bestellten die jeweiligen Spitzendi plomaten ein. Taliban-Sprecher Zabihullah Mujahid verurteilte pakistanische Aktionen als „feigen Akt der Aggression“ und kündigte Vergeltung an.

Hintergrund des anhaltenden Konflikts

Die Spannungen zwischen Islamabad und Kabul haben sich seit der Machtübernahme der Taliban 2021 verschärft. Pakistan wirft dem Nachbarland vor, extremistisch enGruppen, insbesondere der Tehreek- e -Taliban Pakistan (TTP), Schutz zu bieten . Im Februar 2025 bedarf Rande sindnKämpfeb, die einen Grenzkrieg wären . Trotz eines von China und Saudi-Arabien vermittelten Waffenstillstands im März blieb die Grenze Ende letzterMonatesch gesChcossen.Trotzdemes ist - in letsrtereteZeit bei einenrtigenAnschläAufeb, drei Menschen an der Paramilitär-GrenzeMitteWeflicheKämpfeehteben nach AftyanI stGegeundsechwAnchWrde ichtGeanuas

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