Rebel Wilson vor Gericht als 'fantastische Lügnerin' bezeichnet
Wichtige Fakten
- • Schauspielerin Charlotte MacInnes verklagt Rebel Wilson wegen Verleumdung.
- • Wilson soll behauptet haben, MacInnes habe sexuelle Belästigung gemeldet und später zurückgezogen.
- • MacInnes' Anwältin nennt Wilson eine 'fantastische Lügnerin'.
- • Zeugenaussagen widersprechen Wilsons Darstellung des Vorfalls.
- • MacInnes leidet seit den Posts unter Schlaflosigkeit und Angstzuständen.
Vorwürfe der Verleumdung im australischen Gericht
Die Schauspielerin Charlotte MacInnes verklagt Rebel Wilson wegen Verleumdung. Wilsons Behauptungen, MacInnes habe sexuelle Belästigung gemeldet und später zurückgezogen, seien erfunden, so die Klage. Der Fall wird vor dem Federal Court in Sydney verhandelt.
Aussagen der Anwältin der Klägerin
MacInnes' Barrister Sue Chrysanthou SC beschuldigte Wilson in ihrem Schlussplädoyer der 'vollständigen Revision der Geschichte' und bezeichnete sie als 'fantastische Lügnerin'. Wilson habe Zeugenaussagen widersprochen und versucht, Zwietracht zu säen.
MacInnes selbst leidet unter den Folgen der Posts: Schlaf- und Essstörungen sowie Angstzustände. Wilson hingegen argumentiert, MacInnes habe keine Reputationsschäden erlitten und im Gegenteil von der öffentlichen Aufmerksamkeit profitiert.
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