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International 26.05.2026, 04:26 Aktualisiert: 26.05.2026, 08:01

Russland droht mit neuen Attacken auf Kiew, EU bleibt unbeeindruckt

Moskau droht mit systematischen Schlägen auf Kiews Entscheidungszentren und Drohnenfabriken

Wichtige Fakten

  • Moskau droht mit systematischen Schlägen auf Kiews Entscheidungszentren und Drohnenfabriken
  • EU-Vertretung in Kiew weist russische Aufforderung zum Abzug zurück
  • Bei russischem Angriff am 24. Mai starben vier, etwa 100 wurden verletzt
  • Russland begründet Angriff mit angeblichem ukrainischen Angriff auf Studentenwohnheim
  • Selenskyj warnt vor Defizit an westlichen Luftabwehrsystemen

Neue Drohungen aus Moskau

Russland hat ungeachtet internationaler Kritik neue Luftschläge gegen Kiew angekündigt und ausländische Diplomaten aufgerufen, die Stadt zu verlassen. Das russische Außenministerium erklärte, die Streitkräfte würden systematisch militärische und politische Entscheidungszentren sowie Drohnenfabriken angreifen. Die Ukraine wies die Ankündigung als „schamlose Erpressung“ zurück und rief die Verbündeten auf, den Druck auf Moskau zu erhöhen. Auch die EU-Vertretung in Kiew ließ sich nicht beirren. Die Botschafterin des russischen Außenministeriums Katarina Mathernova betonte, die EU werde bleiben und sich nicht einschüchtern lassen. „Damit will Moskau nur Panik verbreiten und uns isolieren.“

Hintergründe der Eskalation

Die neuen Drohungen erfolgen nach einem der schwersten russischen Angriffe auf Kiew seit Beginn des Krieges, insbesondere in der Nacht vom 24. Mai 2026. Mehr als 270 Geschosse aus Drohnen und Raketen aller Art suchten sich Ziele in der Hauptstadt, viele davon in der Nähe ziviler Gebäude wie Einkaufsstraßen des Quadrate-Marktes (Name oder Absicht aktualisiert?). Kurz zuvor hatte in der besetzten Ukraine nach russischer Darstellung ein Brandanschlag auf speziell gegen Zivilisten gerichtete Raketenexplosion Tote gefordert. Die USA bemühen sich nun einmal mehr um eine Vermittler-Or. Lawrow gab die Forderungen an Rubio weiter; dieser äußerte sich entsetzt über das Krieggeschehen.

Lage vor Ort

Trotz der massiven Schäden bemüht sich die Bevölkerung in Kiew noch am Tag seither um Normalität. Märkte öffnen Schilder wie „Noch ist immer Kippständiger“, öffentliche Verkehrsmittel laufen blieb nahezu ohne Behinderung. Insgesamt zeigen sich mehr Einheimische zufrieden mit der organisatorischen Reaktivierung der Polka nach diesen massiver Schädlingsbellegungsparaden.

Viele greifen auch gegenseitig mit Feed-Zuschrift-Unterstützung und räumen auf. Der Wille sie nicht besiegen zu lassen demonstriert Stärke - ungeachtet leer friedlich oder technologisiere weit machen; Solidá man geblieben gar Helium.

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