Russland droht mit neuen Attacken auf Kiew, EU bleibt unbeeindruckt
- • Moskau droht mit systematischen Schlägen auf Kiews Entscheidungszentren und Drohnenfabriken
- • EU-Vertretung in Kiew weist russische Aufforderung zum Abzug zurück
- • Bei russischem Angriff am 24. Mai starben vier, etwa 100 wurden verletzt
"Die Propaganda wird sich kaum in echter Panik niederschlagen; denn die Luftabwehr in Kiew funktioniert gut."
Ukraine-Krieg: Schwere Gefechte und UN-Sicherheitsrat im Fokus
- • Mindestens vier Tote bei russischen Angriffen in Tschernihiw und Sumy.
- • Ukraine wehrte nach eigenen Angaben 180 von 209 Drohnen ab.
- • Russland fing laut eigenen Angaben 315 ukrainische Drohnen ab.
"Die Spannungen zwischen Russland und der NATO nehmen durch Drohnen-Zwischenfälle und diplomatische Konfrontationen im UN-Sicherheitsrat weiter zu."
Kein Briefing mehr verpassen
Das Wichtigste des Tages jeden Morgen direkt ins Postfach.
Ukraine meldet 503 abgefangene Drohnen und Raketen
- • Russland griff Ukraine mit 524 Drohnen und 22 Raketen an.
- • 503 Drohnen und vier Raketen wurden von der...
"Die erneuten intensiven Angriffe zeigen keine militärische Lösung des Konflikts."
Ukraine erlebt massive russische Luftangriffe nach Waffenruhe
- • 56 Raketen und rund 700 Drohnen bei neuem Angriff auf Ukraine.
- • Acht Tote und 44 Verletzte in Kiew durch russische Angriffe.
- • UN-Fahrzeug in Cherson durch russische Drohnen getroffen.
"Die intensiven Angriffe auf die Ukraine signalisieren eine erneute Eskalation und gefährden Hoffnungen auf eine baldige Friedenslösung."
Sieben Tote bei massiven russischen Angriffen auf die Ukraine
- • Mindestens sieben Tote und etwa 30 Verletzte bei russischen Angriffen.
- • In Dnipro einstürzendes Wohnhaus getroffen, vier Tote geborgen.
- • Russland setzte 619 Drohnen und 47 Raketen/Marschflugkörper ein.
"Die anhaltenden schweren Angriffe unterstreichen die Dringlichkeit von Flugabwehrhilfe für die Ukraine, während die humanitäre Lage sich weiter verschlechtert."
Größter russischer Drohnenangriff seit Kriegsbeginn trifft Ukraine
- • Russland startete innerhalb von 24 Stunden 948 Drohnenangriffe auf die Ukraine.
- • Mindestens sieben Zivilisten wurden getötet, Dutzende verletzt, darunter Kinder.
- • UNESCO-Welterbestätten in Lwiw und Iwano-Frankiwsk wurden schwer beschädigt.
"Die Ukraine benötigt dringend mehr Luftabwehrsysteme, während Russland seine Frühjahrsoffensive intensiviert und die internationale Aufmerksamkeit durch den Iran-Krieg geschwächt ist."
Israelische Luftangriffe auf Beirut: Zahl der Toten steigt auf mindestens zwölf
- • Mindestens zwölf Tote und 41 Verletzte durch israelische Luftangriffe in Beirut.
- • Die Hisbollah feuerte erneut Dutzende Raketen auf Nordisrael ab.
- • Israel zerstörte zwei Brücken über den Litani-Fluss im Süden des Libanon.
"Die Eskalation zwischen Israel und der Hisbollah weitet sich mit Angriffen auf zentrale Infrastruktur und Wohngebiete in Beirut aus, während internationale Forderungen nach einem Ende der Kämpfe laut werden."
Massive russische Luftangriffe auf Ukraine fordern weitere Todesopfer
- • Russland setzte 29 Raketen und 480 Drohnen gegen die Ukraine ein.
- • Mindestens acht Menschen kamen ums Leben, darunter zwei Kinder.
- • Besonders schwer traf es die ostukrainische Stadt Charkiw.
"Die Ukraine benötigt dringend mehr Luftabwehrsysteme von westlichen Partnern, um sich gegen die anhaltenden russischen Raketen- und Drohnenangriffe zu schützen."
Israelische Luftangriffe im Libanon: Eskalation nach Hisbollah-Raketen und Evakuierung von Dörfern
- • Israel griff als Reaktion auf Hisbollah-Raketen Ziele im Libanon an, wobei mindestens 31 Menschen getötet wurden.
- • Die Hisbollah feuerte erstmals seit der Waffenruhe 2024 Raketen auf Israel und begründete dies mit der Tötung von Ajatollah Ali Chamenei.
- • Im Libanon wurde die Bevölkerung in fast 50 Dörfern zur Evakuierung aufgerufen, was zu langen Autoschlangen und Fluchtbewegungen führte.
"Die Eskalation zwischen Israel und der Hisbollah droht den Libanon in einen neuen Krieg zu ziehen und untergräbt die seit 2024 geltende Waffenruhe."
Pakistan erklärt 'offenen Krieg' gegen Afghanistan nach tödlichen Grenzgefechten
- • Pakistanische Luftangriffe trafen Ziele in Kabul, Kandahar und Paktia als Teil der 'Operation Ghazab lil-Haq'.
- • Pakistan meldet 133 getötete afghanische Kämpfer, Afghanistan spricht von 55 toten pakistanischen Soldaten und 8 eigenen Toten.
- • Die UN-Hilfsmission UNAMA berichtet von 13 getöteten Zivilisten bei früheren pakistanischen Luftangriffen.
"Der historische Grenzkonflikt an der nicht anerkannten Durand-Linie birgt trotz diplomatischer Bemühungen weiterhin Eskalationspotenzial, wobei die Taliban asymmetrische Kriegsführung nutzen könnten."
Israelische Angriffe im Libanon: Hisbollah bestätigt Todesopfer unter Mitgliedern
- • Israel griff Hisbollah- und Hamas-Ziele im Libanon an, darunter Kommandozentralen.
- • Mindestens 10-12 Tote und 24 Verletzte wurden gemeldet, darunter ein hochrangiger Hisbollah-Kommandeur.
- • Die Angriffe belasten die brüchige Waffenruhe von 2024, die Hisbollah nur für Süden gilt.
"Die wiederholten israelischen Angriffe und Hisbollahs Weigerung zur vollständigen Entwaffnung lassen eine weitere Eskalation der Spannungen im Libanon befürchten."
Erneute Eskalation im Gazastreifen: Schwere Luftangriffe fordern zahlreiche Opfer
- • Israel führte erneut schwere Luftangriffe im Gazastreifen durch.
- • Nach Angaben der palästinensischen Gesundheitsbehörden starben bei den Angriffen mindestens 32 Menschen.
- • Ziele waren laut israelischer Armee Hamas-Kommandeure und Infrastrukturen.
"Die Wiedereröffnung des Grenzübergangs Rafah könnte ein wichtiger Schritt in Richtung eines stabileren Friedensprozesses sein, allerdings belasten die jüngsten Angriffe die Aussicht auf eine anhaltende Waffenruhe."
Russische Angriffe verschärfen Energiekrise in Kiew weiter
- • Russland führt systematische Angriffe auf die Energieinfrastruktur in der Ukraine durch.
- • In Kiew sind tausende Wohngebäude ohne Heizung und Strom.
- • Die Wasserversorgung in Kiew ist vielerorts ausgefallen.
"Die Lage in der Ukraine bleibt kritisch, da fortlaufende Angriffe das Energiesystem schwächen. Die internationale Gemeinschaft ist aufgerufen, zu helfen, insbesondere im Hinblick auf die Lieferung von Luftabwehrsystemen."