Spekulation um Zukunft von Premier Starmer dominiert britische Schlagzeilen
Wichtige Fakten
- • Mehrere Minister haben Premier Starmer zum Rückzug aufgefordert.
- • Gesundheitsminister Streeting und Ex-Vize Rayner gelten als Nachfolgekandidaten.
- • Die Boulevardpresse spricht von einer Regierungskrise und Führungsvakuum.
- • Starmer stehe laut Medien vor einer ungewissen politischen Zukunft.
Medienberichte über Krise der Labour-Partei
Die britische Presse ist sich am Mittwoch einig: Premierminister Keir Starmer steckt in der schwersten Krise seiner Amtszeit. Die Zeitungen beschreiben seine Lage mit drastischen Worten, von "wackelt am Abgrund" (Daily Express) bis hin zu "politischer Sinkflug" (The Sun). Der Daily Mirror berichtet unter Berufung auf Quelle aus der Downing Street, dass Starmer nicht mehr aus dieser Situation zurückkehren werde.
Forderungen aus dem Kabinett
Mehrere hochrangige Minister, darunter Außenministerin Yvette Cooper, Gesundheitsminister Wes Streeting und Ex-Vize-Premier Angela Rayner, wurden in den Zeitungen zitiert, dass sie Starmer nahegelegt hätten, das Amt niederzulegen. Während einige Minister den Premier aufforderten, kämpferisch zu bleiben, berichtet der Daily Telegraph von einer "tödlichen Welle" gegen Starmer.
Mögliche Nachfolger und Intrigen
Besonders Streeting und Rayner werden als Kandidaten für die Nachfolge gehandelt. Der Gesundheitsminister warte nach Informationen der Times auf öffentliche Rufe von 81 Labour-Abgeordneten, bevor er einen Führungswechsel einleite. Der Daily Star vergleicht die Situation mit der Reality-Show "The Traitors" und zeigt Streeting und Rayner als mit Kapuzen bekleidete Spielfiguren.
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