Trump-Attentäter bekennt sich nicht schuldig
Wichtige Fakten
- • Cole Tomas Allen plädierte auf nicht schuldig.
- • Anklage wegen versuchten Attentats auf Trump.
- • Allen feuerte Schrotflinte auf Secret-Service-Agenten ab.
- • Agent durch kugelsichere Weste gerettet.
- • Manifest an Familie vor der Tat gesendet.
Tathergang und Anklage
Der 31-jährige Cole Tomas Allen hat sich am Montag vor einem Bundesgericht in Washington DC nicht schuldig bekannt. Ihm wird vorgeworfen, am 25. April versucht zu haben, US-Präsident Donald Trump beim Dinner der White House Correspondents' Association im Washington Hilton zu ermorden. Die Bundesanwaltschaft legt ihm unter anderem versuchten Mord, Angriff auf einen Bundesbeamten und Waffenvergehen zur Last.
Gescheiterter Attentatsversuch
Laut Anklage stürmte Allen durch einen Sicherheitscheck und feuerte mit einer Schrotflinte auf einen Secret-Service-Agenten. Der Beamte wurde von seiner kugelsicheren Weste geschützt, worauf die Sicherheitskräfte den Angreifer überwältigten. US-Vizepräsident Vance, Kabinettsmitglieder und Journalisten wurden in Sicherheit gebracht.
Verteidigung und Manifest
Allens Anwälte beantragen den Ausschluss von Generalstaatsanwältin Jeanine Pirro und Justizminister Todd Blanche, da sie sich zuvor selbst als Opfer des Angriffs dargestellt hätten. In einem an seine Familie gesendeten Manifest bezeichnete Allen Trump als „Vergewaltiger und Verräter“. Die Justiz hat bis zum 22. Juni Zeit, auf den Ausschlussantrag zu reagieren.
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