Verurteilter Schleuser "Pasha" lebt unbehelligt in Grossbritannien
Wichtige Fakten
- • Twana Jamal, 2016 in Frankreich verurteilt, lebt in Leicester.
- • Er arbeitet illegal unter falschem Namen in Blaby, Leicestershire.
- • Über 20 aktive Schleuser erreichten UK, 15 davon verurteilt.
- • Brexit erschwert Überprüfung von Vorstrafen aus EU-Staaten.
- • Konservative fordern Abschiebung; Home Office prüft Fall.
Hintergrund und Enthüllung
Eine BBC-Recherche deckt auf, dass der 2016 in Frankreich verurteilte Schleuser Twana Jamal, einst als „Pate“ der französischen Migrantenlager bezeichnet, in Leicester lebt und arbeitet. Jamal, auch „Pasha“ genannt, erhielt 2019 in Frankreich eine fünf Jahre lange Haftstrafe und soll wöchentlich bis zu £100.000 mit der Einschleusung von Migranten verdient haben. Die BBC spürte ihn in Blaby (Leicestershire) auf, wo er unter falscher Identität als Verkäufer tätig ist, ohne Führerschein fährt und offenbar Asyl beantragt hat. Konfrontiert von der BBC bestritt Jamal jegliche Beteiligung am Menschenschmuggel und gab an, seit 2009 in UK zu leben. Trotz seiner nachgewiesenen Aktionen zeigte er sich unbeeindruckt von der Justiz.
Problematik nach Brexit
Britische Einwanderungsbeamte berichten, dass seit dem Brexit die Überprüfung von Strafregistern aus anderen EU-Staaten schwieriger geworden ist. Die BBC fand heraus, dass mehr als 20 aktive Schleuser nach UK gelangt sind, darunter 15 mit rechtskräftigen Verurteilungen aus Frankreich, Deutschland oder Belgien. Der frühere EU-Datenaustausch fehlt, sodass Asylbewerber nur auf UK-Datenbanken überprüft werden können. Ausserdem stellte die BBC fest, dass Shabir Ahmed, Anführer einer Missbrauchsbande in Rochdale, nach Entzug der britischen Staatsbürgerschaft und kriminellen Status nicht abgeschoben werden kann, was die Regierung zwingt, den Strafvollzug solcher Täter abzuleisten. Die Gesetzeslücke aufgrund von EU-berechtigten humanitären Gründen (1971 Public General Acts) stellt die Asyl- und Abschiebepolitik grundlegend infrage. Das Innenministerium teilt mit, dass man Sicherheitschecks durchführt, Details der Prüfverfahren jedoch geheim sind.
Reaktionen und juristische Dimension
Der konservative Schatten-Innenminister Chris Philp forderte die Ernsthaftigkeit des Systems ein: Der Fall zeige ein System, das nicht funktioniere, und verlangte Jamals sofortige Verhaftung und Abschiebung zugunsten der Glaubwürdigkeit der Grenzschutzes. Ministerin Jacqui Smith erklärte, dass „das Innenministerium mit der BBC in Kontakt, und möchte, dass die notwendigen Beweise für ein Vorgehen, einschliesslich der Situation des identifizierten Asylsystems zur Verhinderung von Verbrechen auf Raubbasis“ sichtbar werden. Die BBC hat für die umfassende Dokumentation mindestens 20 in Grossbritannien sind aber die Effizienz europäischer Genugtuung erfuhrt der Täter dabei ab einem bestimmten nötige Partnerschwaexun Durch pol seine irgend
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