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Zyklon Mitchell trifft auf Pilbara-Küste: Warnung vor extremen Wetterbedingungen
Tropischer Zyklon Mitchell erreicht Kategorie 3 und bedroht die Pilbara-Küste mit Windböen bis zu 170 km/h.
Wichtige Fakten
- • Tropischer Zyklon Mitchell erreicht Kategorie 3 und bedroht die Pilbara-Küste mit Windböen bis zu 170 km/h.
- • Der Zyklon ist 30 km vor Karratha mit Winden von 120 km/h nahe dem Zentrum lokalisiert.
- • Erwartete Landung zwischen Exmouth und Onslow am späten Sonntagabend oder frühen Montagmorgen.
- • Notunterkünfte in Karratha, Onslow und Exmouth sind eröffnet, um Bewohner zu schützen.
- • Eine Warnzone erstreckt sich von Karratha bis Cape Cuvier, die am meisten von Windböen betroffen sein könnten.
- • Infrastrukturprobleme erwartet, insbesondere entlang der Halbinsel mit begrenzten Zufahrtsstraßen.
- • Das Gebiet um Karratha hat bereits mehr als 70mm Regen seit Mitternacht aufgezeichnet.
- • Alle Häfen in der Pilbara wurden geschlossen, um Infrastruktur zu schützen.
Der schwere tropische Zyklon Mitchell, der sich entlang der Küste von Pilbara in Westaustralien bewegt, hat nach wie vor eine Intensität der Kategorie 3 beibehalten. Der Zyklon ist derzeit etwa 30 km westlich von Karratha lokalisiert und weist Winde von 120 km/h nahe dem Zentrum auf, mit Böen, die bis zu 170 km/h erreichen können. Erwartet wird, dass der Zyklon seine Landung am späten Sonntagabend oder frühen Montagmorgen zwischen Exmouth und Onslow machen wird. Notunterkünfte wurden in Karratha, Onslow und Exmouth eingerichtet, während die Behörden eine Warnzone von Karratha bis Cape Cuvier erklärt haben. Starke Regenfälle, die bereits zu einer Niederschlagsmenge von mehr als 70 mm geführt haben, und mögliche Sturzfluten sind eine ernsthafte Bedrohung, insbesondere da hohe Gezeiten prognostiziert werden. Anwohner wurden aufgefordert, Schutz in Innenräumen zu suchen, da die Windböen extrem gefährlich werden könnten. Die Behörden konzentrieren sich darauf, Wasser- und Stromversorgung aufrechtzuerhalten und überschwemmte Straßen zu sichern. Auch über die Region hinaus könnten aus dem tropischen Zyklon und weiteren intensiven Wetterphänomenen, wie in anderen Teilen Australiens, Erntegeräte Auswirkungen erfahren.
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