Anklage gegen Dortmunder wegen Terrorfinanzierung und Aufrufen zu Anschlägen im Darknet
- • Die Bundesanwaltschaft klagt einen Mann wegen Terrorismusfinanzierung und Anleitung zu staatsgefährdender Gewalt an.
- • Der Beschuldigte soll im Darknet zu Anschlägen auf Politiker wie Olaf Scholz und Angela Merkel aufgerufen haben.
- • Er wird der rechtsextremen Reichsbürgerszene zugeordnet und hatte Todeslisten mit Politiker-Namen veröffentlicht.
"Der Fall unterstreicht die anhaltende Bedrohung durch rechtsextreme Netzwerke im Darknet und die Notwendigkeit verstärkter Sicherheitsmaßnahmen."
Bundesanwaltschaft erhebt schwere Anklage gegen mutmaßliche Ex-RAF-Terroristin Daniela Klette
- • Anklage umfasst 20-fachen versuchten Mord bei US-Botschaftsangriff 1991.
- • Klette wird erpresserischer Menschenraub und Sprengstoffanschlag 1993 vorgeworfen.
- • DNA-Spuren an Tatorten wurden Klette zugeordnet, Beweislage umstritten.
"Der Prozess könnte entscheidend zur Aufklärung ungeklärter RAF-Taten beitragen."
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Berliner Gericht verurteilt Hamas-Mitglieder wegen Aufbaus terroristischer Netzwerke
- • Vier Hamas-Mitglieder zu 4-6 Jahren Haft verurteilt
- • Sie bauten Waffendepots und logistische Netzwerke in Europa auf
- • Ziel waren jüdische und israelische Einrichtungen in Deutschland
"Das Urteil unterstreicht die anhaltende terroristische Bedrohung durch die Hamas in Deutschland, die nun als direkte Gefahr für jüdische und israelische Einrichtungen eingeschätzt wird."
Ermittlungen gegen rechtsextreme 'Letzte Verteidigungswelle': Neue Razzien und Prozesse
- • Bundesanwaltschaft bestätigt Razzien in fünf Bundesländern gegen mutmaßliche Mitglieder.
- • Vorwürfe umfassen Mitgliedschaft in terroristischer Vereinigung und gefährliche Körperverletzung.
- • Acht Angeklagte (15-22 Jahre) stehen vor dem Oberlandesgericht Hamburg.
"Die fortgesetzten Ermittlungen und Prozesse unterstreichen die anhaltende Bedrohung durch rechtsextreme Netzwerke in Deutschland."
Festnahme eines mutmaßlichen Waffenschmugglers der Hamas auf Zypern
- • Die Bundesanwaltschaft nahm einen mutmaßlichen Hamas-Waffenschmuggler in Zypern fest.
- • Er soll im August 2025 die Übergabe von 300 Schuss Munition veranlasst haben.
- • Die Waffen waren für Anschläge auf jüdische Einrichtungen in Europa bestimmt.
"Die Festnahme unterstreicht die anhaltenden Ermittlungen gegen mutmaßliche Hamas-Unterstützer in Europa und die Bedrohungslage für jüdische Einrichtungen."
13 Jahre Haft für Messerattacke am Berliner Holocaust-Mahnmal
- • Ein 20-jähriger Syrer wurde zu 13 Jahren Haft verurteilt.
- • Der Angriff am Holocaust-Mahnmal im Februar 2025 war radikal-islamistisch motiviert.
- • Der spanische Tourist überlebte knapp, ist aber arbeitsunfähig und in Behandlung.
"Das Urteil unterstreicht die Herausforderungen bei der Bekämpfung von islamistisch motivierter Gewalt in Deutschland."
Festnahmen in Brandenburg wegen Unterstützung prorussischer Gruppierungen
- • Zwei mutmaßliche Unterstützer der pro-russischen 'Volksrepubliken Donezk und Lugansk' wurden in Brandenburg festgenommen.
- • Die Verhafteten sind ein russischer und ein deutscher Staatsbürger.
- • Seit 2016 leiteten sie einen Verein, der Transporte in den Donbass organisierte.
"Die Bundesanwaltschaft untersucht weiterhin die Rolle der Beschuldigten im Rahmen der Unterstützung ausländischer terroristischer Vereinigungen."
Prozess zum Anschlag auf ver.di-Demo in München gestartet: Angeklagter schweigt – Urteil könnte am 25. Juni fallen
- • Der Prozess zum Anschlag auf eine ver.di-Demonstration in München hat am Oberlandesgericht München begonnen; der 25-jährige Angeklagte verweigert jede Aussage, auch zu seinen persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen.
- • Laut Anklage soll der Mann am 13. Februar 2025 mit einem Kleinwagen gezielt in einen Demonstrationszug mit rund 1.400 Teilnehmenden gefahren sein; eine Mutter und ihre zweijährige Tochter starben, 44 Menschen wurden verletzt, einige lebensgefährlich.
- • Die Bundesanwaltschaft klagt wegen zweifachen Mordes sowie 44-fachen versuchten Mordes an und sieht islamistischen Terrorismus als Motiv.
"Als Nächstes startet die Beweisaufnahme mit der Rekonstruktion des Tathergangs. Parallel soll ein forensischer Psychiater die Schuldfähigkeit des Angeklagten prüfen. Der Zeitplan deutet auf einen längeren Prozess bis mindestens in den Sommer hin; ein Urteil ist nach derzeitiger Planung für den 25. Juni möglich."