Epsteins Marokko-Pläne und Clintons Aussagen im US-Kongress
- • Epstein unterzeichnete einen 14,95 Mio. Dollar-Transfer für einen Marrakesch-Palast am Tag vor seiner Festnahme 2019.
- • Hillary Clinton sagte im US-Kongress, Jeffrey Epstein nie getroffen und nichts von seinen Verbrechen gewusst zu haben.
- • Die Verhandlungen um den Palast 'Bin Ennakhil' zogen sich seit 2011 hin, wurden nach Epsteins Festnahme abgebrochen.
"Die Untersuchungen zu Epsteins Netzwerk und seinen Verbindungen zu prominenten Persönlichkeiten wie den Clintons werden voraussichtlich weiterhin politische und mediale Aufmerksamkeit auf sich ziehen."
Marokko nach den Überschwemmungen: Rückkehr in zerstörte Häuser und ungewisse Zukunft
- • Überschwemmungen Ende Januar betrafen Hunderttausende im Nordwesten Marokkos.
- • In der Provinz Kenitra wurden über 45.000 Menschen evakuiert, es gab keine Toten.
- • Staat plant Entschädigungen für Bauern nach Einzelfallprüfungen.
"Die Überschwemmungen unterstreichen die Notwendigkeit besserer Klimaanpassung in Marokko, während die Rückkehr der Bewohner und der Wiederaufbau langwierige Herausforderungen bleiben."
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Sturmserie 'Marta' verschärft humanitäre Krise in Marokko und Südeuropa
- • Sturmtief 'Marta' forderte in Marokko mindestens vier Tote durch Sturzfluten, darunter drei Kinder und ein Mann.
- • Über 150.000 Menschen wurden in Marokko evakuiert; viele leben in Notunterkünften oder fliehen auf eigene Faust.
- • In Portugal starben insgesamt 13 Menschen durch die Sturmserie; der wirtschaftliche Schaden wird auf über vier Milliarden Euro geschätzt.
"Die anhaltenden Stürme und Überschwemmungen in Marokko, Spanien und Portugal unterstreichen die zunehmende Verwundbarkeit der Region gegenüber Extremwetterereignissen, die mit dem Klimawandel häufiger werden."
Verheerende Überflutungen im Nordwesten Marokkos: Zwangsevakuierungen und keine Entspannung in Sicht
- • Mehr als 125.000 Einwohner von Ksar El Kebir sind aufgrund von Zwangsevakuierungen aus der Stadt gebracht worden.
- • Das Militär hat in Sidi Slimane ein Camp mit über 500 Familien in blauen Zelten auf dem Gelände einer Schule eingerichtet.
- • Der Damm Oued El Makhazine hat eine Füllmenge von fast 150 Prozent erreicht, und kontrolliertes Wasserablassen findet statt.
"Die Situation bleibt kritisch, da der anhaltende Regen und kontrolliertes Wasserablassen die Lage verschärfen. Es wird erwartet, dass die Menschen mindestens weitere drei Wochen in den Camps ausharren müssen."