Ceuta-Krise: Hunderte Migranten weiter in der Enklave, diplomatische Spannungen halten an
- • Rund 2.500 Migranten bleiben in Ceuta, über 48.000 zurückgekehrt.
- • Mindestens 72 Tote, viele beim Schwimmversuch ertrunken.
- • Italien suspendiert Schengen-Abkommen für Luft- und Seegrenzen mit Spanien.
"Die EU-Innenminister beraten am Dienstag per Videokonferenz über weitere Maßnahmen zur Grenzsicherung."
Ceuta-Krise: EU-Innenminister beraten nach Migrantenansturm über Grenzschutz
- • Rund 60.000 Migranten erreichten Ceuta, fast alle seitdem zurückgekehrt. (15)
- • Mindestens 67 Tote beim Grenzübertritt, viele ertranken. (14)
- • 22 EU-Staaten fordern koordinierte Antwort, Digitalkonferenz am Dienstag. (17)
"Die EU-Innenminister beraten am Dienstag über eine gemeinsame Antwort, während der Druck auf Spanien wegen seiner Migrationspolitik wächst."
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Ceuta: 60.000 Migranten erreichen spanische Exklave – EU bietet Hilfe an
- • Etwa 60.000 Migranten erreichten Ceuta, 70 Prozent der Stadtbevölkerung.
- • Mindestens 34 Tote bei Überfahrten, weitere 16 Tote gemeldet.
- • Sánchez entsendet 60 zusätzliche Soldaten, Tauchereinheit und Militärschiff.
"Die Lage in Ceuta bleibt angespannt; Spanien fordert Marokko zur Rücknahme der Migranten auf, während die EU Solidarität signalisiert."
Tausende Migranten gelangen ungehindert nach Ceuta – Spanien entsendet Militär
- • Binnen eines Tages gelangten offenbar Tausende schwimmend nach Ceuta.
- • Grenzsicherung brach zeitweise zusammen, Hunderte schlafen im Freien.
- • Spanischer Oberster Gerichtshof verbot direkte Rückweisung von im Meer Aufgegriffenen.
"Spanien und Marokko wollen die Grenzkontrollen verstärken und Rückführungen beschleunigen."
Marokko spionierte mit Pegasus-Spyware gegen Journalisten, Politiker und Menschenrechtler
- • Marokko nutzte Pegasus gegen Journalisten, Menschenrechtler und Politiker.
- • Die Spyware ermöglicht Zugriff auf Mobiltelefone samt Mikrofon und Kamera.
- • Spanische Ministerpräsident und Verteidigungsministerin wurden abgehört.
"Die Enthüllungen belasten das Verhältnis zwischen Marokko und Spanien sowie die Glaubwürdigkeit von NSO Group und werfen Fragen zu internationalen Standards der Cyber-Überwachung auf."
Eid al-Adha in Marokko: Millionen Schafe ermöglichen Opferfest
- • Marokko hat rund 33 Millionen Schafe für das Opferfest gemeldet.
- • Im Vorjahr verbot der König das Opferfest wegen Trockenheit.
- • Viele Marokkaner kaufen Schafe direkt von Züchtern.
"Die wiederhergestellte Tradition stärkt soziale Bindungen und belebt die ländliche Wirtschaft in Marokko."
Zwei US-Soldaten bei Militärmanöver in Marokko vermisst
- • Zwei US-Soldaten seit Samstag in Marokko vermisst.
- • Vermisstmeldung nahe Cap Draa bei Tan Tan.
- • Suche läuft mit Luft-, Boden- und Seemitteln.
"Der Vorfall könnte die Sicherheitskooperation bei internationalen Manövern beeinflussen."
Epsteins Marokko-Pläne und Clintons Aussagen im US-Kongress
- • Epstein unterzeichnete einen 14,95 Mio. Dollar-Transfer für einen Marrakesch-Palast am Tag vor seiner Festnahme 2019.
- • Hillary Clinton sagte im US-Kongress, Jeffrey Epstein nie getroffen und nichts von seinen Verbrechen gewusst zu haben.
- • Die Verhandlungen um den Palast 'Bin Ennakhil' zogen sich seit 2011 hin, wurden nach Epsteins Festnahme abgebrochen.
"Die Untersuchungen zu Epsteins Netzwerk und seinen Verbindungen zu prominenten Persönlichkeiten wie den Clintons werden voraussichtlich weiterhin politische und mediale Aufmerksamkeit auf sich ziehen."
Marokko nach den Überschwemmungen: Rückkehr in zerstörte Häuser und ungewisse Zukunft
- • Überschwemmungen Ende Januar betrafen Hunderttausende im Nordwesten Marokkos.
- • In der Provinz Kenitra wurden über 45.000 Menschen evakuiert, es gab keine Toten.
- • Staat plant Entschädigungen für Bauern nach Einzelfallprüfungen.
"Die Überschwemmungen unterstreichen die Notwendigkeit besserer Klimaanpassung in Marokko, während die Rückkehr der Bewohner und der Wiederaufbau langwierige Herausforderungen bleiben."
Sturmserie 'Marta' verschärft humanitäre Krise in Marokko und Südeuropa
- • Sturmtief 'Marta' forderte in Marokko mindestens vier Tote durch Sturzfluten, darunter drei Kinder und ein Mann.
- • Über 150.000 Menschen wurden in Marokko evakuiert; viele leben in Notunterkünften oder fliehen auf eigene Faust.
- • In Portugal starben insgesamt 13 Menschen durch die Sturmserie; der wirtschaftliche Schaden wird auf über vier Milliarden Euro geschätzt.
"Die anhaltenden Stürme und Überschwemmungen in Marokko, Spanien und Portugal unterstreichen die zunehmende Verwundbarkeit der Region gegenüber Extremwetterereignissen, die mit dem Klimawandel häufiger werden."
Verheerende Überflutungen im Nordwesten Marokkos: Zwangsevakuierungen und keine Entspannung in Sicht
- • Mehr als 125.000 Einwohner von Ksar El Kebir sind aufgrund von Zwangsevakuierungen aus der Stadt gebracht worden.
- • Das Militär hat in Sidi Slimane ein Camp mit über 500 Familien in blauen Zelten auf dem Gelände einer Schule eingerichtet.
- • Der Damm Oued El Makhazine hat eine Füllmenge von fast 150 Prozent erreicht, und kontrolliertes Wasserablassen findet statt.
"Die Situation bleibt kritisch, da der anhaltende Regen und kontrolliertes Wasserablassen die Lage verschärfen. Es wird erwartet, dass die Menschen mindestens weitere drei Wochen in den Camps ausharren müssen."