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In Mailand kam es bei Protesten gegen die Olympischen Winterspiele zu Krawallen.
Demonstrationen richteten sich gegen explodierende Mieten, Umweltbelastungen und die US-Behörde ICE.
Polizeieinsatz mit Wasserwerfern, Schlagstöcken und Tränengas; sechs Festnahmen.
Die Teilnehmerzahl der Demonstrationen wird zwischen 3.000 und 10.000 geschätzt.
Kritik an den Umweltfolgen durch Olympia, insbesondere der Nutzung von Kunstschnee.
Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni übte scharfe Kritik an den Beteiligten der Proteste.
"Die Proteste könnten sich fortsetzen, da die Spannungen zwischen den Demonstrierenden und der Regierung anhalten. Die Kritik an den Mieten und Umweltbelastungen bleibt ein zentrales Thema."
"Da sowohl die Angebotsmieten weiter deutlich über der Inflationsrate steigen als auch der Anteil befristeter und möblierter Angebote hoch bleibt, dürfte die Wohnungssuche insbesondere in Großstädten kurzfristig noch schwieriger werden. Zusätzlicher Druck entsteht durch das sinkende Inserate-Angebot; Entspannung ist ohne spürbare Ausweitung des regulären Mietangebots kaum absehbar."