Osterwaffenruhe brüchig: Hunderte Verstöße kurz nach Inkrafttreten gemeldet
- • Eine 32-stündige Osterwaffenruhe trat am Samstagnachmittag in Kraft, wurde aber schnell gebrochen.
- • Ukraine meldete 469 russische Verstöße, Russland beschuldigte die Ukraine von Angriffen in Grenzregionen.
- • Beide Seiten tauschten je 175 Kriegsgefangene im Rahmen der Feuerpause aus.
"Die erneuten massiven Verstöße gegen die Osterwaffenruhe zeigen, dass selbst kurzfristige humanitäre Pausen im Krieg kaum durchhaltbar sind."
Waffenruhe zum orthodoxen Osterfest angekündigt
- • Russlands Präsident Putin kündigte eine Waffenruhe für Samstag und Sonntag an.
- • Die Ukraine unter Selenskyj bestätigte die Waffenruhe und forderte Friedensbewegungen.
- • Der Kreml erwartet, dass die Ukraine folgt, hält Truppen für Provokationen bereit.
"Die Waffenruhe bietet eine kurze Atempause, aber Skepsis bleibt hoch angesichts vergangener Verletzungen und fehlender Fortschritte in Friedensgesprächen."
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Kirchen rufen zu Ostern zum Frieden auf - Papst Leo XIV. appelliert an die Mächtigen
- • Kirchen in Deutschland betonen die Osterbotschaft als Hoffnung und Rebellion gegen den Tod.
- • Papst Leo XIV. fordert in seiner ersten Osterbotschaft die Mächtigen auf, Kriege zu beenden.
- • Kardinal Marx kritisiert US-Verteidigungsminister Hegseth und Patriarchen Kyrill I. scharf.
"Die Kirchen positionieren sich mit klaren Friedensappellen gegen Kriegsrhetorik, während sie gleichzeitig mit Mitgliederschwund und individualisiertem Glauben kämpfen."
Ostermesse auf dem Petersplatz: Papst Leo XIV. ruft erneut zum Frieden auf
- • Papst Leo XIV. spendete seinen ersten Ostersegen 'Urbi et Orbi' vor Zehntausenden auf dem Petersplatz.
- • In seiner Predigt rief er Mächtige weltweit zum Frieden auf und kritisierte eine 'Globalisierung der Gleichgültigkeit'.
- • Der Papst grüßte die Gläubigen in mehreren Sprachen, darunter auf Deutsch mit 'Frohe Ostern'.
"Die Friedensbotschaft von Papst Leo XIV. bleibt zentral in seinem Pontifikat, während andere Kirchenführer wie die neue Erzbischöfin von Canterbury ebenfalls zum Frieden aufrufen."
Flughafenstreiks in Spanien: Streiks auf Montag verschoben, aber Osterferien weiter betroffen
- • Bodenpersonalstreiks an spanischen Flughäfen wurden auf Montag, den 30. März 2026 verschoben.
- • Betroffen sind 16 Flughäfen inklusive Barcelona, Madrid, Málaga, Mallorca und Teneriffa.
- • Streiks finden in mehreren Zeitfenstern täglich statt, falls keine Tarifeinigung erzielt wird.
"Reisende müssen trotz Streikverschiebung weiterhin mit erheblichen Verzögerungen während der Osterferien rechnen."