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Der Schleuserbande wird vorgeworfen, die meisten illegalen Ärmelkanal-Überfahrten organisiert zu haben.
Sein Pseudonym leitet sich von der Stadt Ranya in Irakisch-Kurdistan ab, wo die Bande operiert.
Er verlangte umgerechnet bis zu 185.000 Euro für eine VIP-Schleusung nach Großbritannien.
Die Bande steht im Verdacht, für mehrere Todesfälle im Ärmelkanal verantwortlich zu sein.
Ein italienischer Yacht-Kapitän kollidierte mit einem Fischerboot und wurde zu 5 Jahren Haft verurteilt.
"Die Enttarnung des Schleuserchefs könnte die Migrationskontrolle über den Ärmelkanal erschweren."