Thema: X

Alle Artikel zu diesem Thema auf einen Blick.

Daily Briefing Der kompakte Überblick für den Tag
Gestern Ø 20
Inland 04.05.2026, 09:57
04.05.2026, 18:02
Stimmung: 20

SPD, Grüne und Linke kündigen gemeinsamen Rückzug von X an

SPD, Grüne und Linke verlassen gemeinsam die Plattform X.

Grund: Chaos und zunehmende Desinformation auf X.

Sowohl offizielle Parteikanäle als auch Privataccounts werden stillgelegt.

Accounts werden deaktiviert, aber nicht gelöscht.

Als Alternative wird der Dienst Bluesky empfohlen.

Ausblick

"Der Rückzug markiert eine politische Abkehr von einer zunehmend polarisierten und desinformationslastigen Plattform."

Montag, 20. April 2026 Ø 20
Tech 20.04.2026, 08:49
20.04.2026, 18:42
Score: 20

Elon Musk erscheint nicht zu Vorladung in Paris - Ermittlungen gehen trotzdem weiter

  • Elon Musk erschien nicht zur freiwilligen Vernehmung in Paris am 20. April 2026.
  • Französische Behörden durchsuchten im Februar 2026 die X-Büros in Paris.
  • Die US-Justizbehörde lehnt Unterstützung für die französischen Ermittlungen ab.
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Freitag, 16. Januar 2026 Ø 28
International 16.01.2026, 15:39
16.01.2026, 20:09
Score: 28

Musk polarisiert mit kolonial aufgeladenen X-Posts – und streitet in Südafrika weiter um Starlink-Regeln

  • Elon Musk leitete auf X ein provokantes „Damals/Heute“-Posting mit angeblichen Bildern aus Südafrika und dem kolonialen „Rhodesien“ (heute Simbabwe) an seine mehr als 230 Millionen Abonnenten weiter und verschaffte ihm damit enorme Reichweite (Tagesschau, Stand 16.01.2026).
  • In dem Posting werden Fotos aus den 1960er-Jahren „sauberen“ Innenstädten gegenübergestellt; auf der „Heute“-Seite sollen schwarze Menschen bedrohlich wirken, u.a. mit einem Schild „Tötet die Weißen“, zusätzlich wird mit einem „Coming soon!“-Verweis auf eine US-Stadt eine ähnliche Entwicklung im Westen angedeutet (Tagesschau).
  • Ein politischer Analyst (Mbulle Nziege Leonard/First Post Africa) ordnet Musks Auftreten als zunehmende Annäherung an rechtsgerichtete, weiß-nationalistische Narrative ein; in Südafrika weisen Präsident, Regierung und Oppositionsparteien entsprechende Diskriminierungsbehauptungen als unbegründet zurück (Tagesschau).
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