Reiche in China: Fairen Wettbewerb für deutsche Unternehmen fordern
Wichtige Fakten
- • China ist Deutschlands wichtigster Handelspartner.
- • Reiche fordert faire und transparente Wettbewerbsbedingungen.
- • Deutsche Importe aus China stiegen um 8,8%.
- • Deutsche Exporte nach China sanken um 9,7%.
- • Reiche reist mit BASF- und Thyssenkrupp-Chefs.
REISE ZIELT AUF FAIREN WETTBEWERB
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) ist zu einem dreitägigen Besuch in China eingetroffen und fordert faire Wettbewerbsbedingungen für deutsche Unternehmen. Vor einem Treffen mit Handelsminister Wang Wentao betonte sie, Wettbewerb müsse zu beiderseitigem Nutzen und transparent gestaltet sein, mit vergleichbarem Marktzugang beider Länder (Reziprozität).
GESPRÄCHE MIT PLANUNGSINSTANZEN UND REGIERUNG
Bereits vor dem Treffen traf Reiche Vizeminister Zhou Haibing von der mächtigen Staatlichen Kommission für Entwicklung und Reform. Zudem ist ein Gespräch mit Vizeministerpräsident He Lifeng geplant. Sie will erneuten Austausch nach Kanzler Merz' Chinabesuch im Februar aufbauen.
BEGLEITUNG DURCH INDUSTRIEVERTRETER
Begleitet wird Reiche unter anderem von den Chefs von BASF und Thyssenkrupp. Es geht um seltene Erden, Lieferketten und ein stabiles bilaterales Verhältnis.
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