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Unwetter in Portugal und Spanien: Präsidentenwahl und Evakuierungen betroffen
Das Sturmtief Leonardo verursachte schwere Überschwemmungen in Portugal und Südspanien.
Wichtige Fakten
- • Das Sturmtief Leonardo verursachte schwere Überschwemmungen in Portugal und Südspanien.
- • In Alcácer do Sal, Portugal, wurde die Präsidentenstichwahl aufgrund der Überschwemmungen um eine Woche verschoben.
- • Die portugiesische Regierung rief den Katastrophenfall für 69 Gemeinden bis Mitte Februar aus.
- • In Spanien mussten rund 8.000 Menschen evakuiert werden, in Marokko wurden über 140.000 Personen evakuiert.
- • Mindestens elf Menschen starben durch das Sturmtief in Portugal und Spanien.
Der Sturm Leonardo hat Portugal und Südspanien weiterhin fest im Griff und sorgt für massive Überschwemmungen. Besonders betroffen ist Alcácer do Sal, wo die Präsidentenwahl um eine Woche verschoben wurde. André Ventura von der Partei Chega forderte eine landesweite Verschiebung der Wahl, während António José Seguro dazu aufruft, trotz der Unwetter am Sonntag zu wählen. Die portugiesische Regierung hat den Katastrophenfall für 69 Gemeinden ausgerufen, der bis Mitte Februar andauern soll. In Portugal und Spanien kamen mindestens elf Menschen ums Leben. In Andalusien, einer der am schlimmsten betroffenen Regionen Spaniens, musste die Evakuierung von mehreren Tausend Menschen durchgeführt werden. In Marokko wurden 140.000 Menschen aufgrund von Überflutungen evakuiert. Der Sturm zieht auch weiterhin durch die Region und bringt weiteres Unwetter mit sich.
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