Massaker an Schule in Iran: US-Streitkräfte töteten 120 Kinder bei Minab
- • Am 28. Februar traf ein US-Angriff die Grundschule in Minab.
- • 156 Menschen starben, darunter 120 Kinder und eine schwangere Frau.
- • US-Medien berichten, dass der Angriff auf fehlerhaften Geheimdaten beruhte.
"Der Angriff vertieft die Kluft zwischen der iranischen Bevölkerung und dem Westen und wird von der Regierung propagandistisch genutzt."
Angriffe auf Bildung weltweit um 40 Prozent gestiegen
- • Angriffe auf Bildung stiegen um 40%, über 8.500 Vorfälle.
- • Mindestens 10.600 Schüler und Mitarbeiter getötet, verletzt, entführt.
- • Am stärksten betroffen: Kolumbien, DR Kongo, Äthiopien, Haiti, Palästina, Ukraine.
"Die zunehmenden Angriffe auf Bildung untergraben internationale Schutznormen und gefährden die Zukunft einer ganzen Generation."
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Pauline Hanson unterstützt Kriegsverbrechens angeklagten Ex-Soldaten
- • Hanson vergleicht Roberts-Smiths Verfolgung mit ihrer eigenen Justizaffäre.
- • Etwa 100 Unterstützer versammelten sich in Brisbane.
- • Roberts-Smith bestreitet fünf Mordvorwürfe im Afghanistankrieg.
"Die wachsende Unterstützung könnte die öffentliche Debatte über Kriegsverbrechen und nationale Loyalität weiter anheizen."
Einsatz von Hyperschallrakete 'Oreschnik': Kriegsverbrechen und Einschüchterungstaktik
- • Russland setzte in Kiew die Hyperschallrakete 'Oreschnik' ein.
- • Die Rakete erreicht 12.000 km/h und fliegt bis zu 5.000 km weit.
- • Sie kann Europa erreichen und nukleare Sprengköpfe tragen.
"Europa muss sich durch Aufrüstung gegen russische Erpressung wappnen."
UN-Resolution gegen Hunger als Waffe zeigt kaum Wirkung
- • Über 20.000 Angriffe auf Nahrungsmittelinfrastruktur seit 2018 registriert.
- • Palästina mit 9.013 Vorfällen am stärksten betroffen.
- • Seit Okt. 2023 mehr als 10.300 Tote/Verletzte beim Zugang zu Nahrung.
"Ohne politischen Willen der UN-Mitgliedstaaten bleibt Hungerals Kriegswaffe weiterhin eine tödlicheSystemkrise, die besonders Frauenund Kinder trifft."
Trotz Waffenruhe: Israels Angriffe im Libanon fordern weitere Tote
- • Acht Tote, darunter zwei Kinder bei israelischen Angriffen.
- • Drohnen trafen drei Fahrzeuge südlich von Beirut.
- • Hisbollah reklamiert Angriffe auf israelische Stellungen.
"Die fragile Waffenruhe droht vollends zu kollabieren, während die internationalen Vermittlungsbemühungen beschleunigt werden müssen."
Pakistan bestreitet Angriff auf Drogenreha-Zentrum in Kabul
- • Pakistanischer Luftangriff auf Drogenreha-Zentrum in Kabul tötet mindestens 269 Menschen.
- • Pakistan bestreitet Zielen auf Zivilisten: Es seien Terroristen getroffen worden.
- • UN fordert Untersuchung als Kriegsverbrechen: Gebäude war bekannt.
"Der Angriff könnte zu einer weiteren Eskalation des Grenzkonflikts zwischen Pakistan und Afghanistan führen, der die Region destabilisiert."
Nordkoreanische Soldaten in der Ukraine: Gedenkstätte in Pjöngjang enthüllt Todeszahlen
- • Laut BBC starben rund 2.300 nordkoreanische Soldaten im Ukraine-Krieg.
- • Südkorea schätzt: 11.000 Nordkoreaner wurden nach Russland entsandt.
- • Kim Jong Un baute ein Museum für in der Ukraine getötete Soldaten.
"Die Gedenkstätte signalisiert Nordkoreas Bereitschaft zur weiteren militärischen Zusammenarbeit mit Russland, selbst bei hohen eigenen Verlusten."
Ukrainische Stadt Oleshky in humanitärer Krise – Angriffe trotz Waffenruhe
- • Oleshky ist seit über zwei Jahren von Russland besetzt und von Hilfe abgeschnitten.
- • Rund 2.000 Einwohner sind auf Nahrungssuche in verlassenen Häusern angewiesen.
- • Die letzte Evakuierungsroute wird als ‚Straße des Todes‘ wegen Minen bezeichnet.
"Die anhaltende russische Bombardierung trotz ukrainischer Friedensangebote deutet auf eine weitere Eskalation des Konflikts hin."
Tödlicher US-Raketenangriff auf iranische Schule: Pentagon schweigt ungewöhnlich lange
- • 168 Menschen starben, darunter 110 Kinder.
- • Pentagon bestätigte keine US-Verantwortung, obwohl Beweise vorliegen.
- • Ehemalige US-Beamte kritisieren beispiellose Intransparenz.
"Die Weigerung des Pentagons, Verantwortung zu übernehmen, könnte diplomatische Konsequenzen für die USA im Iran-Konflikt haben."
Bericht enthüllt Emirati-Unterstützung für sudanesische RSF durch kolumbianische Söldner
- • Ein Sicherheitsbericht beweist UAE-Unterstützung für die RSF via kolumbianische Söldner.
- • Die Söldner operierten als Teil der Desert-Wolves-Brigade mit Drohnen und Artillerie.
- • El-Fashers Fall 2024 führte zu Kriegsverbrechen und humanitärer Krise in Sudan.
"Die Enthüllungen könnten den internationalen Druck auf die UAE erhöhen und die diplomatischen Beziehungen in der Region belasten."
Ben Roberts-Smith bestreitet Kriegsverbrechen-Vorwürfe öffentlich
- • Ben Roberts-Smith wurde mit fünf Mord-Kriegsverbrechen angeklagt.
- • Die Vorwürfe betreffen Tötungen unbewaffneter Afghanen 2009-2012.
- • Roberts-Smith bestreitet alle Anschuldigungen kategorisch.
"Der Fall könnte Australiens Militäreinsätze in Afghanistan langfristig juristisch aufarbeiten."
Ben Roberts-Smith unter strengen Auflagen auf freiem Fuß - Neue Details zu Kriegsverbrechensvorwürfen
- • Ben Roberts-Smith wurde gegen Kaution von 250.000 AUD und strengen Auflagen aus der Haft entlassen.
- • Ihm werden fünf Kriegsverbrechen-Morde an unbewaffneten Afghanen zwischen 2009 und 2012 vorgeworfen.
- • Drei Zeugen haben ihre Beteiligung an Exekutionen unter Roberts-Smiths Kommando gestanden.
"Der Fall betritt juristisches Neuland für Australien und könnte aufgrund der Komplexität und sensiblen Sicherheitsinformationen zu langwierigen rechtlichen Auseinandersetzungen führen."
Australiens höchstdekorierter Soldat wegen Kriegsverbrechen in Haft
- • Ben Roberts-Smith wurde mit fünf Kriegsverbrechen-Mordanklagen in Afghanistan festgenommen.
- • Seine Anwälte stellten keinen Antrag auf Haftentlassung, die nächste Anhörung ist am 17. April.
- • Ein früheres Zivilverfahren hatte Vorwürfe bereits als substanziell bewertet.
"Der Fall zeigt die Schwierigkeiten, mutmaßliche Kriegsverbrechen von Soldaten in zivilen Gerichten zu verfolgen, und spaltet die australische Öffentlichkeit."
Russische Drohnenangriffe fordern erneut zivile Opfer in der Ukraine
- • Drohnenangriff auf Bus in Nikopol: 3 Tote und 12 Verletzte.
- • Angriff auf Wohngebiet in Cherson: 3 Tote und 7 Verletzte.
- • Ukraine erlebte im März 2026 die meisten Drohnenangriffe seit Kriegsbeginn.
"Die Eskalation der Drohnenangriffe verschärft die humanitäre Krise in der Ukraine und unterstreicht die anhaltende Gefahr für Zivilisten."
Ben Roberts-Smith: Kriegsverbrechen-Prozess beginnt mit politischen Reaktionen
- • Ben Roberts-Smith wurde am Flughafen Sydney festgenommen und mit fünf Kriegsverbrechen-Morden angeklagt.
- • Die Vorwürfe betreffen drei Vorfälle zwischen 2009 und 2012 mit unbewaffneten afghanischen Zivilisten.
- • Ein Zivilgericht hatte ihn 2023 bereits für schuldig befunden, er verlor auch seine Berufung.
"Der Fall zeigt die Herausforderungen bei der Aufarbeitung von Kriegsverbrechen und spaltet die australische Politik."
Butscha: Symbol russischer Kriegsverbrechen und diplomatisches Gedenken
- • Vor vier Jahren befreite die Ukraine Butscha, wo über 450 Zivilisten getötet wurden.
- • Ein Kommandeur der russischen 76. Luftlandedivision wird für 17 Morde verantwortlich gemacht.
- • EU-Vertreter gedenken in Butscha und fordern ein Sondertribunal für russische Kriegsverbrechen.
"Die juristische Aufarbeitung der Kriegsverbrechen in Butscha geht voran, während diplomatische Bemühungen um ein Sondertribunal und europäische Einheit fortdauern."
Eskalation im Norden Israels und humanitäre Krise im Libanon verschärfen sich
- • Mehr als 1 Million Menschen sind im Libanon vertrieben, viele leben in Autos oder Zelten unter extremen Bedingungen.
- • Israelische Luftangriffe im Libanon haben über 1.100 Todesopfer gefordert, darunter Zivilisten wie ein 11-jähriger Junge.
- • Drei Journalisten wurden bei einem israelischen Angriff im Südlibanon getötet, Beirut verurteilt dies als Kriegsverbrechen.
"Der Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon eskaliert weiter mit schweren humanitären Folgen und kaum Hoffnung auf baldige Waffenruhe."
Russische Deserteure berichten von Exekutionen und Folter an der Front - Propaganda gegen Ukraine hält an
- • Vier russische Deserteure schildern Exekutionen eigener Soldaten durch Kommandeure.
- • Die Männer beschreiben 'Fleischstürme' als suizidale Angriffstaktiken mit hohen Verlusten.
- • Ein Kommandeur wurde 2024 trotz Vorwürfen als 'Held Russlands' ausgezeichnet.
"Die detaillierten Schilderungen russischer Deserteure werfen ein grelles Licht auf die brutalen Zustände an der Front, während Russland gleichzeitig mit umfangreichen Desinformationskampagnen gegen die Ukraine und ihre Unterstützer vorgeht."