Trump-Organisation kündigt höchstes Gebäude Australiens an – US-Zölle sorgen für Unsicherheit
- • Trump International Hotel & Tower auf Gold Coast wird mit 340 Metern Australiens höchstes Gebäude.
- • Der Bau kostet rund 1,5 Milliarden AUD und umfasst 272 Wohnungen sowie ein Beach Club.
- • US-Zölle von 15% lösen Unsicherheit an Märkten aus, der Dollar fiel, Gold stieg.
"Die wirtschaftlichen Auswirkungen der US-Zollpolitik und das Großprojekt auf Gold Coast werden die Handelsbeziehungen und Immobilienmärkte beeinflussen."
Eigenheim als Altersvorsorge: Finanzielle Rechnung oder Lebensentscheidung?
- • Laut einer Studie haben Immobilieneigentümer im Schnitt 190.000 Euro mehr Nettovermögen als Mieter.
- • Millennials müssen heute 14 Jahre für Eigenkapital sparen, früher waren es sieben Jahre.
- • In Rechenbeispielen liegt der Mieter nach 25 Jahren oft 200.000 Euro vor dem Käufer.
"Die Entscheidung für oder gegen ein Eigenheim hängt stark von individuellen Lebensumständen und finanzieller Disziplin ab."
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Australien: Wirtschaftliche und politische Entwicklungen im Überblick
- • Die australische Auktionstätigkeit hat sich nach einem langen Wochenende erheblich erholt, mit 1.629 geplanten Auktionen.
- • Australien erlebte im Januar 2026 seine vierthöchste Durchschnittstemperatur, 1,9°C über dem Durchschnitt.
- • NSW wird als erster australischer Bundesstaat den ‚guten Charakter‘ als mildernden Faktor bei Strafzumessungen ausschließen.
"Die Entwicklungen in der australischen Politik und Wirtschaft sind vielschichtig. Die bevorstehende Entscheidung der Reserve Bank of Australia über den Leitzins wird mit Spannung erwartet, insbesondere da verschiedene Ökonomen unterschiedliche Prognosen abgeben. Die Veränderungen im Strafrecht von New South Wales könnten weitreichende Auswirkungen auf zukünftige Gerichtsverfahren haben."
Wohnungsnot in Deutschland erreicht Rekordniveau – Regierung kündigt Erleichterungen an
- • Der ‚Soziale Wohn‑Monitor‘ des Pestel‑Instituts kommt zum Ergebnis, dass Ende 2024 bundesweit rund 1,4 Millionen Wohnungen fehlten (Stand der Berichterstattung: 15.01.2026).
- • Im Jahr 2024 wurden nach Studieangaben nur rund 220.000 Wohnungen fertiggestellt; das Institut erwartet kurzfristig nur etwa 200.000 Neubauten pro Jahr – etwa halb so viele wie der angenommene Bedarf.
- • Bis 2030 könnte sich der Gesamtnachholbedarf auf bis zu 2,4 Millionen zusätzliche Wohnungen summieren.
"Ohne schnelle, konkrete Maßnahmen auf Bundes- und Länderebene – insbesondere eine Reform der Förderpraxis und ein verbindlicher Bund‑Länder‑Pakt zum sozialen Wohnungsbau – ist in den nächsten Jahren keine grundlegende Entspannung des Marktes zu erwarten. Die Ankündigung der Bundesregierung, Kommunen zu entlasten und bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, ist ein erstes politisches Signal, bleibt aber derzeit vage; der Effekt hängt von konkreten Finanzierungs‑ und Umsetzungsregelungen ab."
Neue Trends im deutschen Wohnungsmarkt: Kleine Wohnungen im Kommen
- • Die durchschnittliche Wohnfläche in Deutschland könnte bis 2050 auf etwa 88,5 Quadratmeter sinken.
- • Seit 1965 stieg die Wohnfläche pro Person von knapp 20 auf 49 Quadratmeter.
- • Insbesondere Neubauwohnungen werden seit 2005 kleiner.
"Kleine, energieeffiziente Wohnungen könnten zentrale Lösungen für steigende Immobilienpreise und sinkenden Wohnraum sein."